Brüssel und Bier 

Hallo aus München✌🏻😆

Es ist schon sehr lange her, dass ich mich gemeldet habe. Aus nur einem Grund: ich bin nach München gezogen und bin seit September 2016 Referendarin an einer Realschule in Schwaben. 

Nun waren wir Ende Februar in Brüssel auf einer politischen Bildungsfahrt und besuchten das EU Parlament, die Europäische Kommission, die NATO und zahlreiche Vorträge über die EU.


Wer sich politisch weiterbilden möchte, ist in Brüssel am richtigen Ort. 

Neben allen informativen Voträgen besuchten wir natürlich auch einige tolle Restaurants:

Zunächst waren wir im Le Grand Café . Dort gab es Mules et Frites (Muscheln mit Pommes), ein belgisches Landesgericht, wobei die Frites jetzt nicht so special geschmeckt haben. Dennoch ein guter Tipp für alle, die den Geldbeutel schonen möchten.

Tolle Backwaren konnte man sich in der Boulangèrie Paul holen. Die süßen Teilchen waren einfach nur toll😍.

Früher war ich nie ein Fan von der griechischen Küche, aber dann wurden wir in Brüssel ins Strofilia eingeladen. Dort bekamen wir ein tolles 3-Gänge-Menü aus der Fusoinsküche. Wer also in der Nähe des Grand Place unterwegs ist sollte sich in dieses Lokal verirren. Neben dem super Essen gab es auch schmackhaften Wein aus Griechenland.


Natürlich muss man sich in Brüssel ein paar schöne Waffeln gönnen. Die bekommt man fast überall an jeder Ecke. Für die Tourisen werden sogar Sahne, Eis und viele Kreationen für wenig Geld gezaubert. Die originale Belgische Waffel ist jedoch nur mit ein wenig Puderzucker und etwas geschmolzener Schokolade beträufelt. Die könnt ihr für günstiges Geld im Movafé oder beim Chocolatier Frédéric Blodel (Beide befinden sich in der Nähe des Grand Place). Wer seiner Mutti eine Freunde machen möchte sollte nicht die Begischen Pralinen von Blodel oder Neuhaus vergessen (Letzteres jedoch kann man auch noch in München erwerben^^).


So das wars erstmal wieder mit dem Reisen. Der nächste Ausflug steht vielleicht schon bevor….

Ciaoi ihr Lieben 🌻

P.S. Das Bier war auch sehr lecker 🍺🇧🇪!

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I ❤️ NY

Hello aus Würzburg✌🏻

Nun bin ich schon mehr als zwei Wochen von meiner Reise, die vier Monate gedauert hat, zurück und kann es kaum fassen, was ich so erlebt habe.

Ich überspringe zunächst fünf Wochen Kalifornien und starte mit NYC.

Ich habe viel von dieser unglaublichen Stadt erwartet und viel bekommen. In den USA war das Hostelleben größtenteils vorbei, da ich ein paar Freunde besucht habe. In NY lebt meine Freundin Anna, die mit ihrem Freund im Meatpacking District wohnt. Zudem war meine Schwester Sandra auch zu Besuch, womit die Woche in NY auch super wurde.


Am ersten Tag haben wir ganz gemütlich Brooklyn erkundet und haben im Reunion gefrühstückt. Neben unzähligen Fotoshootings, konnte man das Feeling von diesem Multikultiviertel richtig spüren. Ich habe mich sofort in dieses Viertel verliebt❤️ .


Am 20.06. hatte dann meine Schwester ihren 25. Geburtstag, den wir natürlich gebührend feiern mussten. Während wir tagsüber Downtown und die Brooklyn Bridge erkundeten, sind wir Abends ins Catch NYC zum Dinnieren gegangen. Eins kann ich sagen- Diesen Geburtstag wird meine Schwester niemals vergessen. Das Essen war unglaublich gut. Die Drinks liefen runter wie Wasser und die Leute wollten einfach nur eine gute Zeit erleben. Die Gäste der Rooftopbar waren überwiegend Models und Geschäftsleute. Aber auch ein paar bekannte VIPs ließen es sich nicht nehmen, dort zu feiern. Nach dem Essen und ein bissl Dancen ging es in den nächsten Club zum Feiern, mit der ganzen Crew. Der Abend endete sehr spät gegen 4 oder 5 Uhr morgens. Ein gelungener Bday🎉.


Trotz langer Nächte wachten wir relativ früh auf, damit wir auch keine Zeit verschwendeten. Am folgenden Tag ging es nach Uptown, wo wir weitere Tourisachen angeschaut haben. Dabei waren das Empire State Building, der Times Square, Flatiron, die Central Station und die 5th Avenue.

Am Abend ging es wieder in ein tolles Restaurant, das Chalk Point Kitchen hieß. Es wurde wieder ein toller Abend mit gutem Essen, Vino und lustigen Leuten. Am Ende landeten wir im 1Oak, wo wieder diverse Promis feierten. Aber hey wir waren das ja gewohnt😂😂😂 NOT. Übrigens endete der Abend noch später…


Erschöpft ging es am nächsten Tag gegen Mittag in den Central Park zum Spazieren. Die Partynächte haben ihre Spuren (zumindest bei mir) hinterlassen. Die jüngste bin ich nicht mehr und ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so oft weg war wie in den USA (habe in Vegas geübt). Man mag es kaum glauben, aber beim Reisen entwickelt man eine gewisse Energie, die man zu Hause (ich zumindest) nicht hat. Täglich unterwegs zu sein und Neues entdecken, das war der Wahnsinn…(Mittlerweile bin ich wieder faul, bis auf mein Fitnesstraining 😂).

Nun ja am Donnerstag flog Sandra wieder nach Deutschland und mir blieben noch drei Tage in NYC mit Anna.

An diesem Tag durfte ich Anna zu einem YSL Event begleiten. Es war die Parfumvorstellung von  Mon Paris, einem sehr fruchtigen Duft👌🏻😉.  Mutti hat auf jeden Fall ein Fläschchen bekommen…

Das Event dauerte nur drei Std und danach ging es erschöpft nach Hause zu Anna.

An meinem letzten Tag bin ich noch einmal allein durch die City gezogen, da Anna arbeiten musste. Ich habe das Museum of Modern Arts besucht und bin wieder durch den Central Park gelaufen. Eins muss ich sagen. Wir sind täglich mehr als 10km gelaufen (Sandra hatte einen Fittnesstracker an) und meine Füße waren plattgelaufen.

Am Abend habe ich mich mit Anna im Peacefoods getroffen. Ich bin zwar keine Veganerin, aber dieses Restaurant war der Hammer. Besonders gut hat die Raw Lasagne und der Schokokuchen geschmeckt😍. Unbedingt reinschauen, wenn ihr dort seid.


New York schläft nie und das habe ich erlebt. Mir persönlich wäre es zu schnelllebig dort zu wohnen, aber ich würde immer wieder zurück kommen, um Urlaub zu machen.

Besonders angetan haben es mir die tollen Restaurants und Cafés. Neben den oben genannten, kann ich noch Sweetgreens, Butchers Daughter, Hu Kitchen, Nourish Kitchen, Magnolia Bakery und Chobani empfehlen. Ich wünschte, wir hätten solche fancy Restaurants in Deutschland. Fast alle von ihnen haben gesunde und regionale Produkte angeboten. Ich träume noch heute davon.

New York, I ❤️ you😘😘😘

Fiji Time

Nach Neuseeland ging es am 15.05.16 nach Nadi, der Hauptinsel von Fiji. Ich habe vorab in Neuseeland eine Tour zu zwei Inseln westlich von Nadi gebucht. So haben mich 4 Nächte mit Vollpension und Tranfer 409€ gekostet.

In Nadi angekommen ging es mit dem Shuttle zum Bamboo Backpackers. Ein super Hostel, in dem man sehr viele Kontakte knüpfen kann. Ich saß keine 5 Minuten alleine und habe schon mit Leuten gequatscht. Ich war erstaunt wie günstig das Essen und die Getränke in dem Restaurant waren. Endlich konnte ich mir wieder mal ein Bier leisten. 4,20€ für 0,75l Bier😂 Neben einem kühlen Bier war das Essen richtig gut. Die Einheimischen Gerichte waren super köstlich und ich war endlich froh nicht mehr kochen zu müssen. 


Nach zwei Tagen im Bamboo, ging es morgens zur Fähre, die mich nach Waya Lailai, der ersten Insel,brachte. 

Wir wurden mit Gesang und Musik herzlich empfangen und man fühlte sich sofort willkommen. 

Die Hütten waren weniger mein Ding. Ein 30 Betten Zimmer mit vielen Mosquitos und Spinnen und das bei dem Preis😳


In der Zeit auf Waya Lailai war ich ein mal wandern und ansonsten wurde nur an meiner Bräune gearbeitet. Auf der Insel befand sich nur das Resort und ein kleines Dorf mit einheimischen.

Die erste Insel war bis auf die Betten perfekt. Das Essen war gut, die Leute sehr freundlich, man könnte viele kennenlernen und der Ausblick war wunderschön.

Am letzten Abend fühlte ich mich etwas kränklich und ging früh schlafen. Am nächsten Tag ging es mir leider schlechter,aber ich musste meine Sachen packen und zur nächsten Insel fahren.

Leider war ich die restlichen Tage auf Fiji komplett außer Gefecht gesetzt. Ich hatte keine Medikamente mehr und fühlte mich so schlapp, dass ich nur geschlafen habe. Von Long Beach gibt es nur wenige Bilder. Ich wollte einfach nur noch in die USA und einen Arzt besuchen. Das Essen war furchtbar und half meinem Zustand nicht weiter.


Am letzten Tag ging es nochmal für eine Nacht nach Nadi. Wie es das Schicksal wollte, haben die meine Reservierung verschlampt und ich musste mir nach 5h Fähre und Schlappheit noch ein viel zu teures neues Hostel suchen. 😂 Um 22 Uhr konnte ich dann auch endlich schlafen. Am 22.05 ging abends mein Flieger nach LA. Der Tag war furchtbar heiß und ich lag nur auf einem Sofa und hab versucht zu schlafen. Nach 4-5 Tagen krank sein, hat sich mein Zustand nicht gebessert.-.-

Goodbye Fiji hieß es also um 21.40 Uhr…übrigens flog ich in der Zeit zurück. Ich bin am 22.05. um 12.30 in LAX gelandet, wodurch dies mein längster Tag im Leben wurde….Hello Jetlag😂😂😂

Bis bald 

Eure Stephie

Die Südinsel von Neuseeland

Nach langer Zeit melde ich mich endlich einmal wieder. Zur Zeit befinde ich mich schon in Los Angeles und entspanne mich von dem Reisestress, aber die Geschichte wird noch kommen.

Nachdem ich in Wellington war bin ich zum Abel Tasman Nationalpark gefahren und hab dort ein paar Tage mit Wandern verbracht.


Danach bin ich nach Kaikoura zum Delfinschwimmen gefahren. Es war richtig abgefahren dutzende von Duskydolphins zu sehen und mit ihnen zu schwimmen. Das Wasser war richtig kalt und nach 20 Minuten war ich durchgefroren, konnte aber das Spektakel von Draußen beobachten. Leider wurde ich sofort Seekrank und habe es nur halb genossen.


15 Min vor Kaikoura gab es einen Wasserfall, bei dem ganz viele kleine Babyrobben waren. Natürlich durfte ich mir diese Atraktion nicht entgehen. Näher konnte man ihnen nicht kommen.

Nach Kaikoura ging es für mich zum Mt. Cook. Da ich ein Fan von Bergen und Seen bin, war es unglaublich schön für mich dort zu wandern. Das Hostel hat leider 38$ pro Nacht gekostet, wodurch ich nur eine Nacht blieb. Zwei Tage haben mir persönlich vollkommen gereicht.

Meine Pläne haben sich in der Zwischenzeit geändert und ich beschloss aus zeitlichen Gründen nicht mehr nach Milford Sound zu fahren. So ging es nach Mt. Cook direkt nach Wanaka.

Wanaka war wunderschön und die Wanderwege waren unbeschreiblich. Das Highlight war Roys Peak, ein 5h Hike. Davon ging es 2,5 h nur nach oben. Genau das richtige Cardiotraining. Ich hab geschnauft und war ständig kurz vorm Aufgeben. Aber natürlich habe ich es geschafft.


Nach drei Tagen Wanaka ging es für mich zu meiner letzten Station nach Queenstown.

Eine sehr gehypte Touristadt, die wirklich schön ist. Mein Highlight war eine 6h Wanderung (Ben Lemond Track). Das war wirklich eine Spur zu hart für mich, da ich zwei Tage zuvor Roys Peak gemacht habe und somit zu wenig Pause dazwischen hatte. 1h vorm Gipfel, bin ich erschöpft zurückgegangen. Zu meinem Pech habe ich die Gondel verfehlt und musste mit Knieschmerzen wieder ganz runterlaufen.^^


Kulinarisch konnte Queenstown mit einigen Restaurants Punkten.

Fergburger durfte natürlich nicht fehlen. Den Habich mir während der drei Tage zwei Mal gegönnt. Ansonsten gab es noch Cheesecake und Eis. So viele Kalorien, die ich bei all den harten Wanderungen verbrannt habe, mussten wieder rein^^.

Am 12.05. ging es wieder zurück nach Auckland, wo ich weitere drei Nächte verbracht habe, bevor es weiter nach Fiji ging.

Ich habe zufällig ein Mädel aus Australien wieder getroffen und sie hat mir ‚Cafe Del Gelato‘ empfohlen. Da ich ja auf tolle Deserts stehe, ging es neben ‚Giapo‘ am letzten Tag zum Foodpornhimmel. Dieses Desert, besser gesagt diese Mahlzeit, vergesse ich nie.


Mir war absolut schlecht danach und ich wollte die folgenden Tage auch nichts Süßes mehr…
Im Großen und Ganzen war Neuseeland ein absolutes Highlight meiner Reise. Ich kann jedem empfehlen dorthin zu fliegen. Es war überall schön und man konnte jeden Tag was erleben.

Ich habe in drei Wochen 2000€ ausgegeben. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, aber es tat mir ziemlich weh, weil es teurer wurde als geplant, so wie jedes Land😂.

Für was habe ich Geld ausgegeben:

-Auto von Jucy

-Benzin (teurer auf der Südinsel 2$ pro Liter)

-Essen (Äpfel, Karotten, Hummus, Bohnen waren meine Hauptnahrungsquellen- NZ ist super teuer, was das Essen angeht)

-Skywalk in Auckland(135$)

-Fähre nach Picton (170$)

-Delphinschwimmen(170$)

-Hobbiton (79$)

-…

Wer also eine Reise nach NZ plant, sollte vorher ein bisschen mehr sparen.

Bis bald

Eure Stephie 😘😘😘

Neuseeland du Perle

Hey und Hallo aus Neuseeland✌🏻️🇳🇿

Ich hatte keine Lust mehr aus Australien weiter zu bloggen, weil das Internet bescheiden war und es mich nicht überwältigt hat. Wer etwas mehr sehen möchte kann bei Instagram (steffitaround) vorbeischauen.

Zur Zeit befinde ich mich seit dem 23.04.16 in Neuseeland.

Ich bin ohne Hostel und Plan einfach angereist. Der Flug mit dem A380 mit Emirates war unglaublich toll und leider mit 2,5h viel zu kurz.

In Auckland angekommen (Mietauto am Flughafen war leider unbezahlbar) sprang ich aus dem Bus, als ich STA Travel im CBD fand. Es war Nachmittag und ich hatte immer noch keine Unterkunft (Das Reisen hat mich immer spontaner gemacht). Nun ja, nach 2h Kalkulieren  und Herumprobieren habe ich endlich ab dem 26.04. ein kleines Auto für 750$ und 17 Tage gemietet. Ich holte es in Auckland ab und werde damit bis nach Queenstown fahren. Natürlich geht es billiger,aber ich hatte nach Aussi keine Lus mehr an nur einem Ort gebunden zu sein. (Für alle, die planen ungebunden zu sein: Autos sind hier recht günstig, aber man kann auch per Anhalter durch die Gegend fahren und viele reisen so, für wenig Geld umher. Wenn ich das früher gewusst hätte…) .

Nachdem ich das Auto erst für Dienstag hatte und es erst Samstag war, suchte ich mir in der Nähe des Skytowers ein Hostel (Surf n Ski). Es war zwar abgeranzt, aber ich hatte für die drei Tage dort ein eigenes Zimmer, weil keiner dahin wollte😂. Die kommenden zwei Tage verbrachte ich mit Herumlaufen und Erkunden.

Ich habe an einem Tag den Skywalk gewagt und es war super, da ich alleine mit dem Guide oben war. In dem Moment wollte es niemand anderes machen. Mit Studirabatt hat es 125$ gekostet. Den Jump hätte ich nicht gewagt.



Eine weitere Perle, die ich in Auckland CBD entdeckt habe, war Giapo Ice Cream Factory. Ich hab 10$ hingelegt und das geilste Eis meines Lebens bekommen.


Leider ist das Essen in Neuseeland etwas teurer und bisher habe ich immer so 20€, statt geplanten 10€, für Essen ausgegeben. Die Kasse leert sich langsam und ich hab nach der Hälfte schon mein Budget aufgebraucht, auch wenn ich Luxusessen nur selten hatte.

Am Dienstag holte ich dann bei Jucy mein Auto ab und fuhr dann Richtung Coromandel, östlich von Auckland. Ich habe mir das Navi geholt für 8$ am Tag und hätte es mir sparen können. Wer Maps.me hat, kommt damit super zurecht.

Ich fuhr knapp 3h mit Pause 200 km und kam am Ende bei Cathedral Cove an. Es war so toll, dass ich am Liebsten für immer dort bleiben wollte. So habe ich mir im Prinzip meine Reise vorgestellt. Immer den Wow-Effekt (den hat man überall in NZ).


  

Gegen alle Aussagen besuchte ich nicht den Hot Beach, weil ich müde und unter Zeitdruck war. Ich schlief 12 km entfernt in einem kleinen Hostel und bekam für 29$ ein Doppelzimmer 🙌🏻 . Wieder allein im Zimmer, nice. In dem Hostel lernte ich die einheimische Frucht FEIJOJA kennen. Sie schmeckte mir so gut, dass ich sie ständig vom Straßenrand kaufte (1-2$ pro kg). Im Supermarkt kostet sie um die 7$ pro kg.


Am nächsten Morgen fuhr ich gleich weiter nach Hobbiton. Es wurde wieder eine lange Fahrt, da die Straßen hier echt sch… sind und das Limit bei 100 km/h ist. Da schläft man fast ein und das Radio funktioniert nur in den Städten.(CD kaufen war mir zu teuer). Die Gegend um Hobbiton war wie gemalt und genauso schön wie im Film.


  

Nach der 2h Führung fuhr ich weiter nach Taupo, das an einem riesigen See lag. Ich wäre dort gerne länger geblieben, aber ich war für den nächsten Morgen schon 1h weiter südlich verabredet.

Am nächsten Morgen war ich mit zwei Girls aus Aussi (Haben uns auf Fraser Island kennengelernt) verabredet. Wir machten an dem Tag das Tongariro Crossing und wanderten 19,4 km über den Vulkan.  Die Aussicht war atemberaubend und die Strecke war super hart. Wir haben ohne die Strecke ganz nach oben 8h gebraucht und kamen im Dunkeln unten an.

  
  

Nach der Strecke fuhr ich ins nächste Hostel, das ein YHA war. Es war Mega kuschelig und ruhig. Ich blieb auch dort nur eine Nacht und fuhr dann nach Wellington. Dort traf ich mich mit Moni von Insta auf einen Drink und wir quatschten schön über das Reisen. Wer ein Auto hat, sollte in die Rowena Lodge gehen. Habe 24$ pro Nacht bezahlt und das Parken war kostenlos. Habe 2h gesucht bis ich den Tipp bekommen habe. Parken in Städten kann ziemlich teuer sein.


  

Nach zwei Tagen fuhr ich dann mit der Fähre (170$) nach Picton und von da weiter zum Abel Tasman Nationalpark, wo ich weitere zwei Nächte blieb. Ich habe dort erneut eine längere Wanderung gemacht und war froh, als ich wieder am Hostel war. Der Abel Tasman ist für seine Kajaktouren bekannt,die ich leider nicht machen konnte, weil ich zu wenig Geld hatte und andere Pläne hatte. Leider konnte mich der Park nicht ganz so überzeugen wie der Rest.


  
Gestern bin ich nun in Kaikoura angekommen. Ich habe bei Book.me ein Delfinschwimmen für heute gebucht. 🤗 Ich werde also mit wilden Delfinen schwimmen.Juhu….

Generell kann ich sagen, dass ich mich in Neuseeland verliebt habe. Wenn Leute behaupten, die Nordinsel ist langweiliger , dann kann ich dem nicht zustimmen (siehe tolle Bilder oben).

Bis bald eure Stephie🙌🏻✌🏻️🇳🇿

Auf nach Brisbane 

Nach der Einöde in Darwin stand eine Großstadt an. Der günstigste Flug für 100€ war der nach Brisbane. Ich hatte sofort ein viel besseres Gefühl als ich durch die Stadt gefahren bin👌🏻.
Morgens angekommen habe ich mich mit Jessy, eine Freundin aus meiner Heimat, bei ihr zu Hause getroffen. Sie reist zur Zeit mit ihrem Freund um die Welt und hat in Brisbane gearbeitet, bevor die Beiden Aussi wieder verlassen. Wir hatten ein schönes Osterfrühstück  und haben über ihre Weltreise und meine weiteren Ziele gequatscht.

Am Nachmittag ging es in mein Hostel, welches süß und ruhig war. Da alle Geschäfte geschlossen hatten, machte ich mich auf den Weg in die City, um etwas zu Essen zu finden. Habe mir bei Guzman y Gomez eine Burritobowl für 11$ geholt und sie war großartig und das Beste, was ich seit langem gegessen habe.

Am nächsten Tag habe ich mich erneut mit Jessy und Ianus getroffen und wir sind durch Brisbane spaziert. Am Ostermontag habe ich zum ersten Mal TIMTAMS gegessen und sie waren super geil. Eine richtige Sucht ist entstanden😂.  Zum Glück sind sie etwas teurer, sodass ich sie mir nur gönne, wenn sie im Angebot sind🙌🏻.

Am dritten Tag habe ich in ein zentraleres Hostel (Base Central) gewechselt und Fraser Island und ein Greyhound Ticket gebucht. Ab da stand also fest, dass ich dann nordwärts nach Cairns reise. Mein Herz blutete, da ich auf einem Schlag knapp 500€ ausgegeben habe. Man ist eben nur einmal da und kommt in der nächsten Zeit nicht mehr zurück.

An meinem letzten Tag habe ich mich wieder mit Laura aus London getroffen. Wir sind nach Southbank gelaufen und haben das Schriftzeichen von Brisbane entdeckt und ordentlich Fotos gemacht. Ebenso waren wir am City Beach, der mega schön und kostenlos war. Am Abend verabschiedeten wir uns voneinander und ich ging zum Schlafen ins Hostel.

Frühs um 8 Uhr ging mein erster Bus nach Noosa, ca 2 h nördlich von Brisbane…

Zur Zeit befinde ich mich in Airlie Beach und gehe morgen für zwei Tage auf ein Seegelboot, womit ich dann sämtliche Inseln und Strände der Whitsundays sehen werde…

Bis bald aus Australien ✌🏻️

Willkommen in Australien…

Seit knapp einer Woche befinde ich mich nun in Australien und kann sagen, dass Darwin nicht auf eurer Liste stehen sollte. Es ist nicht sehenswert und ich würde hier nie wieder herkommen. Im Großen und Ganzen habe ich eine Woche in dieser Stadt verloren. Warum bin ich nicht früher weg? Nun ja mein Plan war es Darwin nach 3/4 Tagen zu verlassen und nach Perth oder Brisbane zu fliegen. Da schaut man mal, was das so kostet und staunt nicht schlecht, da die Preise imens waren (300-500$ pro Flug). Da hab ich einfach Ostern vergessen…Toooooolll. Somit war der nächste günstigste Flug nach Brisbane verfügbar  und das auch nur Samstag Nacht😑 Man spart sich zwar eine Nacht im Hostel, darf aber die Nacht durchmachen, was nicht das letzte mal sein wird…Nun ja hauptsache weg von hier…Ich freue mich nun auf einen neuen Abschnitt der Reise.

Leider kann ich keine Bilder laden, da das Internet nicht wirklich funktioniert. Das ist wirklich lahm hier.

Was ich dennoch gesehen habe:

Gestern habe ich mir mit meiner derzeitigen Reisebegleitung (Laura aus London) und zwei Mädels aus Deutschland ein Auto gemietet (50$ pro Nase). 

Zunächst sind wir zu einem Croco Cruise gefahren, bei dem Krikodile in der Natur gefüttert wurden. Das war ganz nett und schweineteuer (45$). Die Mädels aus Deutschland sind da nicht mitgegangen, da sie noch mehr auf das Geld achten mussten. 

Danach ging die Misere los. Wir waren auf dem Weg zu einem Nationalpark, zudem es von Norden her nur 2 Straßen gibt. Natürlich nehmen wir die Falsche, dank meiner Navigation ✌🏻️ Nichtsahnend befuhren wir die Straße 30 Minuten lang, bis sie gesperrt war, da sie ein Bissl überflutet war💪🏻 Wir waren nur noch 10 km vom Park entfernt. Zu der Sperre war die Straße auch kaum asphaltiert und wir mussten hoffen, dass das Auto ohne Schäden blieb. Wir waren also mitten im Outback gelandet bei 37 Grad Außentemperatur und einem Kleinwagen mit 4 Ladies, die Orientierungslos waren🤔 Super, was? 

Wir hatten Glück und konnten mit 50 km/h die 30km hin und zurück fahren. Der ganze Umweg hat uns am Ende 180 km extra gekostet, die natürlich nicht drin waren. Und ebenso viiiel Zeit. Als wir dann um 16 Uhr im Park waren, war die Stimmung im Eimer und die Zeit viel zu knapp, um tief hinein zu fahren, da das eigentlich ein ganzer Tagesausflug ist. Die Aussicht war leider ebenfalls ernüchternd, da ich schon spektakuläreres gesehen habe. Angepisst traten wir unsere 2h Heimfahrt nach 45 Min Park an. 

Wie konnten uns zwar 50$ sparen, waren aber fix und fertig und unzufrieden mit dem Ausflug. Eine geführte Tour mit Croco Cruise, Essen, Schlangenbild, Nationalpark in voller Ausführung mit allen Wasserfällen und Wanderungen, hätte uns 149$ und null Stress gekostet…

Ein Hoch auf Low-Budget-Reisende. In Zukunft buche ich dann den ein oder anderen Trip mal mit Guide,um Nerven zu sparen✌🏻️ 

Bis bald 

😘😘😘

Kleiner Beitrag zu Singapur 

Nun bin ich schon seit einigen Tagen in Darwin und obwohl ich hier noch nichts gemacht habe, außer zu shoppen und am Strand zu liegen, habe ich noch keine Zeit gefunden weiter zu schreiben. Tipp Nummer 1: Darwin braucht man hier in Australien nicht zu besuchen. Es sind gefühlte 42 Grad und Luftfeuchtigkeit bis zu 90%. Da kann man nicht mal ein bisschen unherlaufen und die Gegend erkunden. Zudem gibt es hier für lau auch rein garnichts zu sehen😂.

Nun ja kommen wir zu Singapur…

Ich war ganze 4 Tage dort und bin völlig begeistert von der Stadt. Die Hauptsehenswürdigkeiten kann man an einem Tag schön gemütlich ablaufen. 

  
Rund um Marina Bay Sands kann man eine Menge sehen. Den berühmten Lion hier, das Riesen Hotel, die Lotusblüte, das Riesenrad uvm.

  
   
 Da die Metro auch sehr billig ist, kann man natürlich alles auch damit ansteuern.

Was leider nicht ganz so billig ist auf Anhieb, war das Essen. Das hat nichts mit Asienpreisen zutun. Wer also nach günstigen Essen sucht, sollte sich z.B.zum Maxwell Center begeben. Dort gibt es einheimisches Essen ab 3$. Ähnliche Foodcourts gibt es noch Nähe der Downtown Station oder auch im Sentosa Shoppingcenter (Habour Front).

  
Ansonsten besuchte ich Marina Bay und Gardens by the Bay am Abend, was noch besser war, als dies Tagsüber zu sehen.

   
 Im Großen und Ganzen ist Singapur wirklich toll😍

Da mein Handy leider bei den Darwintemperaturen überhitzt, kann ich nicht ganz so viel schreiben.

Bis bald😘😘😘

  

Kyoto und die schöne Umgebung

…Nach Hiroshima sind wir mit dem Shinkansen weiter nach Kyoto gefahren. Die Fahrt hat ungefähr 45 Minuten gedauert.

Am ersten Tag sind wir Nachmittags in ein Apartment nahe der Gojo Station eingecheckt. Diese war nur eine Haltestelle vom Hauptbahnhof entfernt. Da es schon relativ spät war sind wir nur noch shoppen gegangen. Auf dem Weg zur Mall sind wir an einem schönen Tempel vorbeigekommen, der noch ein paar Minuten offen hatte. Aber kennste einen, dann kennste alle.

  
Ansonsten haben wir nur noch zu Abend gegessen und sind früh schlafen gegangen, damit wir fit für den nächsten Tag waren. 

Für die Reise war Marcel der Reiseführer, der alle Unternehmungen geplant hat. Am frühen Morgen des nächsten Tages sind wir zunächst nach Nara gefahren. Diese kleine Stadt ist mit den JR Zug nur knapp eine Stunde von Kyoto entfernt und ist berühmt für seinen Deer Park. 

   
   
Man kann von dem Park aus zu einigen Tempeln und dem Big Buddha laufen. In dem Park selber laufen die Rothirsche, die zahm sind, frei herum und sind ständig auf der Suche nach Futter. Natürlich kann man auch welches für die Rehe kaufen, wodurch man aber dann verfolgt wird. Um die Touristen zu schützen, wurden allen Tieren die Hörner abgesägt😑. 

Ingesamt sind wir gute 2,5 h im Park herumgelaufen und haben für 600¥ noch den Big Budha besucht. 

   
    
 
Nach dem Mittagessen sind wir dann weiter nach Inari gefahren. Dort gab es dann einen kleinen Rundweg, der durch viele japanische Tore führte. Der Aufstieg dauerte sicher so eine Stunde. Inari liegt auf der Strecke von Nara nach Kyoto.

   
   
Nach den anstrengenden Wanderungen und den unzähligen Treppen, waren wir am Ende des Tages platt und sind tot ins Bett gefallen. 

Am nächsten Morgen haben wir dann den Golden Palace in Kyoto besucht. Es war ein schön hergerichteter Garten, den wir bei schönem Wetter genossen haben. 

   
   
Nach dem Mittagessen ging es dann noch weiter zum Monkey Mountain. Der Aufstieg darauf dauerte knapp 15 Minuten. Oben hatte man eine tolle Aussicht über Kyoto und einen Blick auf  freilaufende japanische Affen, die wahrscheinlich nur dort bleiben, weil sie genug Futter von Touris abstauben können. 

 

    
 
Am Abend kam aber dann das Highlight. Nahe der Gojo Station, wo unser Apartment war, haben wir zufällig ein Japanese Private Dining Restaurant entdeckt. Das wollte ich schon immer einmal machen. Wir haben in einem traditionellen Ambiente gegessen. Das Essen war sehr gut und es hat uns 4000¥ gekostet. So ein Erlebnis kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen.🎌🎌🎌

   
    
    
 
Das war ein kleiner Einblick von Kyoto. Die kleine Stadt und ihre Umgebung hat mir sehr gut gefallen. Es ist ruhig und natürlich und die Aussichten sind total schön.

Fortsetzung folgt…

😘😘😘